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Die Tür nach Kundenwunsch

Den Prototyp einer modularen Abschlusstür, gemeinsam entwickelt mit Verarbeitern und Kunden, stellte Teckentrup (Verl) jetzt dem Fachpublikum vor. „Wir sind dabei erstmalig einen völlig neuen Weg gegangen“, meint Unternehmens-Chef Kai Teckentrup, „und haben von Anfang an Metallbauer und Investoren eingebunden“. Durch diesen neuen Ansatz (Customer Co-Creation) erfüllt die Tür exakt die Anforderungen, die Kunden an das neue Bauelement stellen: Breites Einsatzspektrum, durch den modularen Aufbau an nahezu jedes Wunschprofil anpassbar und dadurch auch immer eine ökonomische Lösung.

Funktionstür
Die neue Teckentrup-Abschlusstür, z.B. für Apartments (Prototyp) integriert moderne Smart-Home-Komponenten.

Wer sich konsequent und systematisch die erkennbaren und latenten Wünsche seiner Kunden und Nutzer ermittelt, kann dazu passende Lösungen entwickeln. Nach diesem Prinzip bezog der Türen und Torhersteller Teckentrup Nutzer und Monteure von Funktionstüren aus Metall in seine Produktentwicklung ein. Die Vorschläge der Fachpartner betrafen sowohl gestalterische Anforderungen wie auch funktionale Aspekte. Das Ergebnis ist der Prototyp einer modular aufgebauten neuen innovativen Abschlusstür innerhalb von Gebäuden (z.B. eine Apartmenttür), die viele einzelne Entwicklungsschritte in einem Bauelement vereint.

Die vielen Anregungen von Nutzern und Handwerkern führten bereits zu konkreten Produktverbesserungen:

Ästhetik: Gestalterischer Trend sind flächenbündige Türen. Diese Vorgabe erfüllt die neue Tür auf der repräsentativen Außenseite: Hier schließt sie bündig mit der Zarge ab. Die integrierte Griffmulde sorgt zudem dafür, dass auch die Drücker nicht über die Elementfläche hinaus ragen. Innenliegende Bänder erhöhen den störungsfreien, flächigen Gesamteindruck.
Einbruchschutz: Mehr Widerstand gegen Einbruchversuche bietet die Abschlusstür gegenüber Alternativen aus Holz schon aufgrund des Werkstoffs. Mit einer Dreifach-Verriegelung wird die Widerstandsklasse RC2 erreicht. Mit optionalen Ausstattungen wie einem Türspion oder die Nutzung ausgewählter Smart-Home-Funktionen wie einer Statusabfrage lässt sich das Sicherheitsniveau den individuellen Sicherheitsbedürfnissen des Kunden anpassen.
Komfort: Der Wunsch nach Ruhe setzt guten Schallschutz voraus. Hier bietet das modulare System absenkbare Bodendichtungen und spezielle Schallschutzfüllungen(schalldämmenden Füllstoff).
Barrierefreiheit: Immer häufiger müssen Durchgänge barrierefrei ausgeführt werden. Diesen Zweck erfüllt die Außentür standardmäßig, da sie schwellenlos konzipiert ist.
Ökonomie: Um das neue Bauelement wirtschaftlich anbieten zu können, sind viele Eigenschaften optional. So bleibt das Grundmodell schlank und ökonomisch. Der modulare Aufbau sorgt zudem dafür, dass nur die Features hinzukommen, die tatsächlich gewünscht sind: Wer eine Kamera zu visuellen Kontrolle fordert und auf zusätzlichen Schallschutz verzichten kann, bekommt maßgeschneidert genau die jeweils individualisierte Tür. Dadurch entstehen nur Kosten für Produktleistungen, die vom Kunden auch tatsächlich gewünscht werden!

Customer Co-Creation: Produktentwicklung für Kunden
Seit Anfang 2016 stellt sich Teckentrup intensiv auf neue Marktanforderungen ein und installiert dabei Kundenzentriertheit als Hauptsäule der Unternehmens-Philosophie. Zu diesem Ansatz gehört es, Produkte nicht mehr „im stillen Kämmerlein“ zu entwickeln, sondern in allen Stufen die Anregungen und das Feedback derer einzubinden, die mit den Türen und Toren am Ende zu tun haben – Monteure, Kunden und Nutzer. Dafür initiierte Teckentrup tiefenpsychologische Interviews und Innovationsworkshops, in denen alle relevanten Zielgruppen (wie Endkunden, Metallbauer und Investoren (z.B. Generalunternehmen, Betreibergesellschaften, Hotels, Wohnungswirtschaft, Feuerwehr etc.)) sinnvoll eingebunden werden und aktiv mitarbeiten. Die Ideen, die dabei gemeinsam kreiert werden, fließen direkt in das Teckentrup Lastenheft ein. Das Ergebnis sind bedarfsgerechte, maßgeschneiderte Türen und Tore, die exakt den Wünschen und Bedürfnissen der involvierten Zielgruppen entsprechen.

Quelle Text und Bilder: Teckentrup


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